BARDIA NATIONAL PARK

elephantgroup Bardia National Park
Entdecken Sie den Bardia Nationalpark

Bardia ist eines von Nepals bestgehüteten Geheimnissen. Gelegen in der Terai Region ist er Nepals größter Nationalpark und Wildnis. Der Park schützt 968 km² Salzwald, Grasland, Savanne und Wald am Fluss. Er wird begrenzt von dem Fluss Karnali und der Fluss Babai fließt durch den Park. Der Fuß der Siwalik Hügel markiert die nördliche Grenze des Parks.

Er ist nicht von Touristen überlaufen und es gibt gute Gelegenheiten, gefährdete Wildtierarten zu entdecken, eingeschlossen den bengalischen Tiger das einhörnige Nashorn und Wilde asiatische Elefanten.  Die Tigerpopulation wächst langsam und beträgt etwa 60 Tiere.

Der Park ist umgeben von idyllischen Dörfern und Feldern, bewohnt von einer einheimischen ethnischen Gruppe mit dem Namen „Tharu” die ihre eigenen einzigartigen Sitten und Traditionen haben.

Wenn Sie Bardia wirklich genießen wollen, bringen Sie nicht zu viel Eile mit. Sie sind für eine kurze Zeit willkommen, aber wir raten Ihnen zu einem Aufenthalt von wenigstens 4 bis 5 Tagen. Dadurch erhalten Sie die Möglichkeit zum Bardia Nationalpark, auf unterschiedliche Weise zu entdecken, so dass die Chance wilde Tiere zu sehen, erhöht.

Wildtier- und Vogelbeachtung in Bardia Nationalpark
great hornbill Bardia National Park

Mit einem erfahrenen Führer (wie Budhi oder unser Führer Manmohan) und einem bisschen Glück gibt es eine gute Chance, den bengalischen Tiger zu sehen. Wilde asiatische Elefanten, indisches Panzernashorn, Gharial Krokodile, Sumpkrokodile, Leoparden und graue Languraffen sind unter den 53 Säugetierarten, die hier leben. Der Ganges Fluss-Delphin ist sehr selten, aber es wird gelegentlich im Fluss Geruwa, der östlichen Zweig des Karnali Flusses gesehen.

Bardiya hat auch mehr als 400 Vogelarten, eingeschlossen die bedrohten Bengal Florican und Sarus Kranich. Das Karnali Babai Fluss System und die kleinen Seitenarme sind Lebensraum für 125 erfasste Fischarten wie Mahseer.

Sind Sie fertig Bardia zu entdecken? Lesen Sie mehr über die abenteuerliche Dschungel-Aktivitäten.

Erkunden Sie die Tharu Kultur
Tharu house countryside Bardia National Park
Tharu people Shivapur Bardia National Park

Außer dem Nationalpark gibt es eine schöne Landschaft zu sehen und freundliche Tharu Menschen zu treffen. Die Tharus sind Selbstversorger und leben vom Ackerbau und vom Fischen.  Zeit ist hier stehen geblieben.

Eine fantastische Möglichkeit das Land zu erkunden ist wandern oder mit dem Fahrrad durch die Reisefelder gehen. Wir feieren Feste wie Dashain und Tihar mit unsere Familie. Sie sind eingeladen mit uns daran teilzunehmen.  Lesen Sie mehr über die Tharu Kultur-Aktivitäten.

Aktivitäten in Westnepal 
slender billed vulture Shuklaphanta wildlife reserve
Rara Lake Rara National Park Nepal

Die äußersten Westen Nepals bietet ein unvergessliches Erlebnis und unberührte Natur. Unser Haus eignet sich aus als gutes Basiscamp um das westliche Nepal zu entdecken. Bardia Nationalpark können Sie combinieren mit einem Besuch zum Khaptad Nationalpark, Rara Lake Nationalpark, Shuklaphanta Nationalpark und das Karnali und Bheri River-Gebiet.

So können Sie leicht 2 oder 3 Wochen in Westnepal verbringen. Wir können Ihnen bei der Organisation von Touren  in diese unentdeckten Gebiete helfen. Lesen Sie mehr über die Westnepal-Aktivitäten.

Die beste Zeit für Bardia und Westnepal

Die beste Zeit, den Bardia Nationalpark und Shuklaphanta Nationalpark zu besuchen, ist zwischen Ende September und Ende Mai. In diesen Monaten ist die Tagestemperaturen zwischen 25 und 37 Grad. In diesen heißen Tagen gehen die Tiere zum Fluss zu trinken, so dass die Chancen zu sehen, sie zu erhöhen. Von Mitte Dezember an bis zum Ende Januar kann es kühler sein, Juli und August ist Monsun-Zeit mit heiBen und schwülen Tagen. Die ansteigenden Flusshöhen können den Zugang zum Park erschweren.

Zwischen Mitte September bis Dezember und März bis Mai ist vom Wetter her die beste Zeit, um Khaptad und den Rara Nationalpark zu besuchen.. Von Dezember bis Februar bricht der Winter ein und die Temperaturen sinken. Beide Nationalparks sind mit Schnee bedeckt und Wege sind nicht zugänglich. Zwischen Juni und September bringt der Monsun eine Menge Regen und macht das Trekking in beiden Parks schwierig.